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Malteser Münster

Mai

Annemarie Possberg (81) von den Maltesern in Dorsten

Die Rentnerin liebt Gartenarbeit und Konzertbesuche. In ihrer Freizeit reist sie gerne und treibt Sport.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern?

Ich erinnere mich noch genau. Am 21. Juni 1989 habe ich meine Ausbildung zur Schwesternhelferin bei den Maltesern abgeschlossen und bin seitdem dabei.

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern?

Ich helfe bei unserem monatlichen Rollstuhlfahrer-Treff und betreue ältere Menschen bei Veranstaltungen im Ort wie zum Beispiel beim Lichterfest. Auch in der Rumänien-Hilfe engagiere ich mich.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Am besten gefällt mir der Zusammenhalt bei den Maltesern! Wir treffen uns auch oft privat, zum Beispiel an Geburtstagen oder bei anderen Feiern.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Ich habe im Rentenalter Zeit und bin da, wenn ich gebraucht werden.

Was war Ihr interessantester/erfolgreichster/bemerkenswertester Einsatz/Erlebnis?

Meine interessantesten Einsätze waren die Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier (2012), unsere Hilfe in Köln nach dem Einsturz des Stadtarchivs (2009) und unsere Hilfe für Menschen mit Behinderungen beim vorweihnachtlichen Konzert in der Halle Münsterland.
Mein schönstes Erlebnis war im Jahr 2003 unsere gemeinsame Reise nach Malta, auf den Spuren unserer Wurzeln.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Viele unsere Helfer sind Vorbilder für mich. Unsere Beauftragte Ursula Ansorge hat uns alle auf einen guten Weg gebracht, damit wir nicht aufgeben und fast immer eine gute Lösung finden.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Ich wünsche den Maltesern für die Zukunft, dass weiterhin viele Helfer und Mitarbeiter dabeibleiben und vor allem die Jugend die Dienste weiter vorantreibt. Die Malteser haben mir in schweren Tagen Gottvertrauen und Zuversicht gegeben.


Ralf Zobel (54) aus der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Rees

Wie lange sind Sie schon hauptamtlich aktiv bei den Maltesern?

Ich bin bei den Maltesern seit Januar 2014 beschäftigt.

Beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeit bei den Maltesern?

Zurzeit bin ich in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Haldern als Betreuer beschäftigt. Mein Arbeitsschwerpunkt liegt dabei darauf, den Flüchtlingen bei alltäglichen Dingen zu helfen und sie bei der Zusammenarbeit mit Behörden zu unterstützen. Des Weiteren bin ich für die Lagerhaltung in der Einrichtung verantwortlich.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Am besten an meiner Arbeit bei den Maltesern gefällt mir, dass ich mit einem großen Freiraum ausgestattet anderen, sich in Not befindlichen Menschen, unterstützend zur Seite stehen kann.

Was war Ihr interessantestes/erfolgreichstes/bemerkenswertestes Erlebnis?

Das war der erste Transfer von Flüchtlingen in eine Kommune. Obwohl die Menschen natürlich - wie wir Betreuer auch - glücklich über diesen Schritt waren, war der Abschied doch sehr emotional und bewegend.

Wieso arbeiten Sie gerne bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Ich arbeite gerne bei den Maltesern, weil es mir hier möglich ist, mich in einer großen Vielfältigkeit zu verwirklichen.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Ich wünsche den Maltesern, vor allem im Bistum Münster, für die nächsten 65 Jahre, dass der Geist der Hilfsbereitschaft erhalten bleibt und es gelingt, die notwendigen, der Zeit geschuldeten Veränderungen so von statten gehen zu lassen, dass sie harmonisch in diesen Geist eingebunden werden können.

Weitere Informationen

Unser Spendenkonto: Malteser Hilfsdienst e.V.  |  Pax-Bank  |  IBAN: DE33370601201201214730  |  BIC / S.W.I.F.T: GENODED1PA7