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Malteser Münster

Februar

Benjamin Salewski (28), Praktikant im Malteser Jugendreferat der Diözesangeschäftsstelle Münster

Seine Passion ist die Jugendarbeit in den verschiedensten Bereichen, er liebt Fußball und American Football.

Wie lange sind Sie schon hauptamtlich aktiv bei den Maltesern?

Seit November 2017.

Beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeit bei den Maltesern?

Als Praktikant bin ich bei der Malteser Jugend und im sozialen Ehrenamt unterwegs. In der Jugend begleite ich unsere Diözesanjugendreferentin Annalena Witte zu verschiedenen Terminen, wie die Vorbereitungstreffen für Ferienlager, Treffen mit Referenten anderer Diözesen, oder auch zum Neujahrsempfang der Malteser Jugend in Kevelaer. Im Büro unterstütze ich sie unter anderem bei der Organisation der Ameland-Herbstfreizeit und bereite einen Workshop für die Gruppenleiterfortbildung vor. Im sozialen Ehrenamt beschäftige ich mich vor allem mit dem Café Malta - ein Treffpunkt für Menschen mit Demenz und deren Angehörige -, welches zu meinem festen Wochenprogramm gehört. Darüber hinaus begleite ich auch hier Diözesanreferentin Ruth Schräder zu verschiedenen Treffen, z.B. in der Hospizarbeit und arbeite an der Gestaltung des Gottesdienstes für den BBD-Tag mit.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Am besten gefällt mir an der Arbeit bei den Maltesern, dass diese so vielfältig ist. Ich habe mit den verschiedensten Menschen und den verschiedensten Aufgaben zu tun und komme viel herum.

Was war Ihr interessantestes/erfolgreichstes/bemerkenswertestes Erlebnis?

Bei der Malteser Jugend fällt mir zuerst der Besuch des Neujahrsempfangs in Kevelaer und das Treffen mit den Jugendreferenten in Aachen ein, im sozialen Ehrenamt denke ich besonders an den Besuch der Krippe im Clemenshospital mit dem Café Malta.

Wieso arbeiten Sie gerne bei den Maltesern?

Als Student des Studiengangs Christentum in Kultur und Gesellschaft war es mir wichtig, eine Praktikumsstelle mit Bezug zum Glauben zu finden. Es ist spannend zu sehen, wie der Glaube bei den Maltesern auf verschiedenste Weise zum Vorschein tritt.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Dass die Malteser auch weiterhin für Menschen aus allen Generationen und Schichten auf vielfältige Weise da sind.


Annette Loddenkötter (67) von den Maltesern in Telgte

Ist Rentnerin. Ihre Hobbies sind lesen, Rad fahren, Sport und backen.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern?

Seit Oktober 1968 bin ich bei den Maltesern in Telgte tätig.

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern?

Ich bin Helferin in der Betreuungsgruppe und war von 2007 -2014 Leiterin unseres Besuchs- und Begleitdienstes (BBD).

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Am besten gefällt mir die Gemeinschaft und die Zusammenarbeit bei verschiedenen Veranstaltungen und Anlässen.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Mittlerweile bin ich in Rente. Da ist das kein Problem mehr.

Was war Ihr interessantester/erfolgreichster/bemerkenswertester Einsatz/Erlebnis?

Am interessantesten und bemerkenswerten fand ich die Romwallfahrten für Menschen mit Behinderungen.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Es motiviert mich, anderen Menschen zu helfen und die Freude der zu betreuenden Personen zu sehen.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Sich weiter für andere einzusetzen, sich gut in der Öffentlichkeit darzustellen, um immer genug motivierte aktive Helfer zu haben.

Weitere Informationen

Unser Spendenkonto: Malteser Hilfsdienst e.V.  |  Pax-Bank  |  IBAN: DE33370601201201214730  |  BIC / S.W.I.F.T: GENODED1PA7