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Malteser Münster

65 Jahre - 65 Menschen

Die Malteser werden 65!

1953 - 2018

Seit 1953 gibt es die Malteser im Bistum Münster. Genau hier fand vor 65 Jahren die Gründung des Malteser Hilfsdienstes statt. Die Hilfsorganisation nahm als Untergliederung der beiden Malteser-Assoziationen die Ausbildungstätigkeit in Erster Hilfe auf. Die erste Geschäftsstelle wurde in Münster, Klosterstraße 27, errichtet. Von Münster aus sollte sich der Malteser Gedanke in ganz Deutschland ausbreiten. Auch wenn sich mit zunehmendem Wachstum der Organisation die Bundesgeschäftsstelle der Malteser schon bald nach der Gründung von Münster nach Köln orientierte, ist die Rolle der haupt- und ehrenamtlichen Malteser in Westfalen immer noch von großer Bedeutung.

Unter dem Motto "65 Jahre - 65 Menschen" stellen wir Ihnen 65 Malteser aus den letzten 65 Jahren vor.

Annemarie Possberg (81) von den Maltesern in Dorsten

Die Rentnerin liebt Gartenarbeit und Konzertbesuche. In ihrer Freizeit reist sie gerne und treibt Sport.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern?

Ich erinnere mich noch genau. Am 21. Juni 1989 habe ich meine Ausbildung zur Schwesternhelferin bei den Maltesern abgeschlossen und bin seitdem dabei.

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern?

Ich helfe bei unserem monatlichen Rollstuhlfahrer-Treff und betreue ältere Menschen bei Veranstaltungen im Ort wie zum Beispiel beim Lichterfest. Auch in der Rumänien-Hilfe engagiere ich mich.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Am besten gefällt mir der Zusammenhalt bei den Maltesern! Wir treffen uns auch oft privat, zum Beispiel an Geburtstagen oder bei anderen Feiern.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Ich habe im Rentenalter Zeit und bin da, wenn ich gebraucht werden.

Was war Ihr interessantester/erfolgreichster/bemerkenswertester Einsatz/Erlebnis?

Meine interessantesten Einsätze waren die Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier (2012), unsere Hilfe in Köln nach dem Einsturz des Stadtarchivs (2009) und unsere Hilfe für Menschen mit Behinderungen beim vorweihnachtlichen Konzert in der Halle Münsterland.
Mein schönstes Erlebnis war im Jahr 2003 unsere gemeinsame Reise nach Malta, auf den Spuren unserer Wurzeln.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Viele unsere Helfer sind Vorbilder für mich. Unsere Beauftragte Ursula Ansorge hat uns alle auf einen guten Weg gebracht, damit wir nicht aufgeben und fast immer eine gute Lösung finden.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Ich wünsche den Maltesern für die Zukunft, dass weiterhin viele Helfer und Mitarbeiter dabeibleiben und vor allem die Jugend die Dienste weiter vorantreibt. Die Malteser haben mir in schweren Tagen Gottvertrauen und Zuversicht gegeben.

Ralf Zobel (54) aus der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Rees

Wie lange sind Sie schon hauptamtlich aktiv bei den Maltesern?

Ich bin bei den Maltesern seit Januar 2014 beschäftigt.

Beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeit bei den Maltesern?

Zurzeit bin ich in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Haldern als Betreuer beschäftigt. Mein Arbeitsschwerpunkt liegt dabei darauf, den Flüchtlingen bei alltäglichen Dingen zu helfen und sie bei der Zusammenarbeit mit Behörden zu unterstützen. Des Weiteren bin ich für die Lagerhaltung in der Einrichtung verantwortlich.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Am besten an meiner Arbeit bei den Maltesern gefällt mir, dass ich mit einem großen Freiraum ausgestattet anderen, sich in Not befindlichen Menschen, unterstützend zur Seite stehen kann.

Was war Ihr interessantestes/erfolgreichstes/bemerkenswertestes Erlebnis?

Das war der erste Transfer von Flüchtlingen in eine Kommune. Obwohl die Menschen natürlich - wie wir Betreuer auch - glücklich über diesen Schritt waren, war der Abschied doch sehr emotional und bewegend.

Wieso arbeiten Sie gerne bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Ich arbeite gerne bei den Maltesern, weil es mir hier möglich ist, mich in einer großen Vielfältigkeit zu verwirklichen.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Ich wünsche den Maltesern, vor allem im Bistum Münster, für die nächsten 65 Jahre, dass der Geist der Hilfsbereitschaft erhalten bleibt und es gelingt, die notwendigen, der Zeit geschuldeten Veränderungen so von statten gehen zu lassen, dass sie harmonisch in diesen Geist eingebunden werden können.

Kim Szafranek (21) von der Malteser Jugend in Dorsten

Macht zurzeit ein FSJ und beginnt bald eine Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin. In ihrer Freizeit ist sie viel mit den Maltesern unterwegs, fährt Einrad-Rennen und spielt Einrad-Hockey.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern?

Seit Anfang 2012, ich habe damals im Schulsanitätsdienst (SSD) angefangen.

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern?

Ich bin Gruppenleiterin und plane die Jugendgruppenstunden bei uns in Dorsten. Dazu kommuniziere ich viel mit der Diözesanebene, repräsentiere die Jugend im Erwachsenenverband, kümmere mich um Anmeldungen zu Aktionen und helfe bei Betreuungseinsätzen als Ersthelferin.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Ich habe das erste Mal das Gefühl, Gleichgesinnte gefunden zu haben, die eine ähnliche Sicht auf die Dinge haben.  Daraus sind gute Freundschaften entstanden und ich fühle mich akzeptiert und ernstgenommen - so wie ich bin und denke.
Dazu interessiere ich mich sehr für Erste Hilfe und habe bei den Maltesern die Möglichkeit, die Arbeit mit Kindern und meine Erste-Hilfe-Tätigkeit zu verbinden.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Ehrenamt und Beruf bringe ich vor allem durch meinen Willen unter einen Hut. Ohne diese Motivation würde ich das sicher nicht schaffen. Dazu versuche ich, mir meine Zeit gut einzuteilen, auch mal abzuschalten und Prioritäten für Termine zu setzen.

Was war Ihr interessantester/erfolgreichster/bemerkenswertester Einsatz/Erlebnis?

Eine schwere Frage… ein wirklich schönes Erlebnis war meine erste Gruppenleiterfortbildung in Haltern. Ich war das erste Mal außerhalb meiner eigenen Ortsgliederung aktiv, wurde direkt gut aufgenommen und fühlte mich als Teil der Gruppe. Dazu konnte ich viel von und mit Gruppenleitern aus anderen Gliederungen lernen.
Neben meinem ersten Bundesjugendlager fällt mir zusätzlich die Fahrt zu unserer Partnergruppe nach Rumänien ein. Wir haben einen guten Einblick in den rumänischen Alltag bekommen und konnten mit eigenen Augen sehen, was die Arbeit der Malteser in Deutschland in Rumänien bewirkt hat.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Die Malteser haben mich genau im richtigen Alter - nach Realschule und SSD - abgeholt. Ich werde ernst genommen und habe in meiner Arbeit keine engen Grenzen. Ich kann selbst entscheiden, wie ich mich einbringe. Außerdem ist es ein guter Ausgleich zum normalen Beruf und viel Spaß haben wir meistens auch!

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Ich wünsche uns, dass wir mit der Zeit gehen und trotzdem unsere Wurzeln im christlichen Glauben weiterhin als wichtig wahrnehmen. Außerdem wünsche ich mir mehr Transparenz, damit weniger Missverständnisse entstehen.

Edgar Christians (47) von den Maltesern in Telgte

Ist Laborant in der chemischen Industrie, kocht gerne und spielt Gitarre. In seiner Freizeit erstellt er gerne Arbeitshilfen und geht geocachen.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern?

Seit 1986.

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern?

Ich bin Mitglied unserer Betreuungsgruppe. Dort komme ich als Betreuungsfachhelfer zum Einsatz. Ich bin auch oft Fahrer unseres großen LKWs bei Hilfstransporten.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Am besten gefällt mir die gute Kameradschaft, woraus auch Freundschaften entstehen. Und darüber hinaus der Dank und die Anerkennung der Personen, denen wir helfen.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Alle haben Verständnis, wenn man auch mal keine Zeit für die Aufgaben im Ehrenamt hat. Bei längeren und größeren Einsätzen opfern wir aber gegebenenfalls auch mal unseren Urlaub.

Was war Ihr interessantestes und bemerkenswertestes Erlebnis?

Wenn man den Zusammenhalt der verschiedensten Organisationen untereinander spürt. Zum Beispiel bei Großschadenlagen wie der Hochwasserkatastrophe in Sachsen Anhalt.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Ich möchte helfen und unterstützen, um die Not etwas zu lindern.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Das Ehrenamt zu fördern und auch wirtschaftlich zu stärken, damit die Aktivitäten vor Ort weiterhin bezahlt werden können.

Cathleen Niewiadomski (20), Auszubildende bei den Maltesern in Recklinghausen

Sie ist Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement. Sie liebt Sport und ihr ist es wichtig, allgemein immer in Bewegung bleiben.

Wie lange sind Sie schon hauptamtlich aktiv bei den Maltesern?

Seit etwas über 1 ½ Jahren.

Beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeit bei den Maltesern?

Bei den Maltesern habe ich im August 2016 als FSJlerin im Bereich der Erste-Hilfe-Ausbildung angefangen, wo es meine Hauptaufgabe war, selbstständig Erste-Hilfe-Kurse vor- und nachzubereiten und natürlich auch durchzuführen. Seit August 2017 mache ich bei den Maltesern meine Ausbildung unter der Leitung von unserem Diözesanausbildungsreferenten Ralf Walbaum und unterstütze ihn in seinen Aufgaben. Hauptsächlich plane ich die Erste-Hilfe-Kurse in Zusammenarbeit mit den Firmen und unseren Ausbildern. Auch kümmere ich mich um die Organisation der sozialpflegerischen Ausbildung.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am Besten?

Der respektvolle und familiäre Umgang innerhalb meines Teams.

Was war Ihr interessantestes/erfolgreichstes/bemerkenswertestes Erlebnis?

Eigentlich war meine bisherige Zeit bei den Maltesern insgesamt sehr bemerkenswert. Es ist immer wieder erstaunlich für mich, was alles in mir selber und in anderen Menschen steckt, und was man alles zusammen erreichen kann.

Wieso arbeiten Sie gerne bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Ich arbeite gerne bei den Maltesern, weil ich dort viele Möglichkeiten habe, mich einzubringen und mich weiterzubilden.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Ich wünsche den Maltesern im Bistum Münster noch viele weitere erfolgreiche Jahre.

Klemens Vlaswinkel (76) von den Maltesern in Borken

Ist Berufsschullehrer in Rente. Seine Hobbies sind Sport, wandern und mit den Enkelkindern spielen. 

Wie lange sind Sie schon aktiv bei den Maltesern?

Seit 1962.

Beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeit bei den Maltesern?

Ich hatte viele aktive ehrenamtliche Tätigkeiten bei den Maltesern. Unter anderem als Gruppenleiter, Bereitschaftsführer, in der Sanitätsbereitschaft im Vietnamkader (1964/65), ich bin Mitbegründer der Malteser Jugend, war Jugendreferent, kümmerte mich um die Organisation und Durchführung von Hilfstransporten nach der Tschernobyl-Katastrophe von 1986 – 2001. Dreimal jährlich während der Ferien sind wir nach Osteuropa, also nach Weißrussland, in die Ukraine und nach Polen gefahren. Außerdem habe ich mich um die Organisation von Erholungsfreizeiten und die Vermittlung von Au-Pair-Stellen für Kinder und Jugendliche aus Belarus im Kreis Borken gekümmert.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Der weltweite unermüdliche Einsatz in humanitären Bereichen.

Wie haben Sie es geschafft, Ehrenamt und Beruf unter einen Hut zu bringen?

Durch die Freude, helfen zu dürfen.

Was war Ihr interessantester/erfolgreichster/bemerkenswertester Einsatz?

Bei der Sturmflutkatastrophe von Hamburg im Frühjahr 1962 war ich als Helfer und Funker im Rettungseinsatz. Im Jahr 1990 war ich mit der Malteser Jugend beim Katholikentag in Berlin im Einsatz. In den Tagen unseres Berlinaufenthaltes haben wir uns mit unseren Jugendlichen als “Mauerspechte” betätigen können und haben in diesem “Rahmen” auch Ostberlin erkundet.

Wieso engagieren Sie sich für die Malteser? Was ist Ihre Motivation?

Durch den vorgenannten Einsatz wurde mir bewusst, wie wichtig und erfüllend die uneigennützige Tätigkeit als Helfer ist.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Freude am Helfen!

Sonja El-Sayed Mohamad Dib (21) von den Maltesern in Münster

Ist Erzieherin im Anerkennungsjahr. Zu ihren Hobbies zählen Kung Fu, Sport im Allgemeinen und Gitarre spielen.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern?

Seit Oktober 2017.

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern?

Ich lasse mich als Einsatzsanitäterin bzw. im Weiteren als Rettungshelferin ausbilden und nehme an Sanitätsdiensten teil. Zum Beispiel in der Halle Münsterland oder bei anderen Veranstaltungen.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Die Gemeinschaft, das Teamwork und die Hilfsbereitschaft und Offenheit untereinander.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Unter der Woche arbeite ich Vollzeit, deswegen nehme ich größtenteils an Diensten teil, die am Wochenende stattfinden. Ich wäge ab, wie oft und wann ich monatlich ehrenamtlich aktiv sein kann. Ehrenamtliches Engagement ist wie ein Hobby für mich. Nach der Arbeit kann ich dem nachgehen.

Was war Ihr interessantester/erfolgreichster/bemerkenswertester Einsatz/Erlebnis?

Mein erster San-Dienst  beim Trailerpark in der Halle Münsterland. Das war für mich sehr interessant, da ich die Abläufe, die Planung und Durchführung zum ersten Mal erlebt habe.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Die Malteser sind eine engagierte und hilfsbereite Organisation. Ich möchte gerne daran teilhaben. Später möchte ich im medizinischen Bereich arbeiten. Die Ausbildung zum Einsatzsanitäter bzw. Rettungshelfer und die San-Dienste geben mir die Möglichkeit, im medizinischen Bereich aktiv zu sein. Außerdem möchte ich hilfsbedürftigen Menschen zur Seite stehen.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Ich wünsche den Maltesern für die nächsten 65 Jahre eine fortbestehende Kooperation mit ihren Partnern, so dass die Malteser weiter wachsen können. Ich wünsche ihnen, dass sich weitere Kinder und Jugendliche finden, die bei den Maltesern aktiv werden möchten. Und natürlich viel Gesundheit und die nötige Energie für weitere erfolgreiche Dienste.

Mark Holtmann (26) von den Maltesern in Kevelaer

Arbeitet als Rettungsassistent im Kreis Viersen. In seiner Freizeit engagiert er sich zudem bei der Feuerwehr, geht angeln und treibt Sport.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern?

Ich bin schon seit  11 Jahren aktiv bei den Maltesern in Kevelaer.

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern?

Ich kümmere mich in unserer Gliederung um die Planung und Durchführung von Sanitätsdiensten bei verschiedensten Veranstaltungen. Ich nehme natürlich auch selber an einigen Diensten teil.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Neben dem Spaß an der Arbeit, den ich ja schon durch meinen Hauptberuf mitbringe, gefällt mir die gut funktionierende Gemeinschaft in unserer Gliederung.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Durch den Schichtdienst, den wir im Rettungsdienst haben, kann ich mir meine Freizeit gut einteilen. Man darf aber trotzdem nicht Familie und Freunde außer Acht lassen, die wollen ja schließlich auch Zeit mit mir verbringen.

Was war Ihr interessantester/erfolgreichster/bemerkenswertester Einsatz/Erlebnis?

Ein sehr interessantes Erlebnis war für mich eine dreitägige Übung mit mehreren internationalen Katastrophenhilfe-Organisationen auf dem Gelände der Training Base Weeze. Dort wurden realistische Szenarien aus Katastrophengebieten dargestellt, bei denen wir mit Engländern, Polen und Schweden zusammen gearbeitet haben.

Einen sehr interessanten Dienst hatte ich bei einem 4- tägigen Festival in der Schweiz, zu welchem ich mit einem Kollegen gefahren bin.
Das Interessante dabei war, dass wir zu dem höchstqualifizierten nichtärztlichen Personal gehörten und komplett eigenständig arbeiten und therapieren durften. Die anwesenden Ärzte schauten uns dabei gelegentlich über die Schulter und gaben uns Tipps. Der Kontakt mit Patienten und Kollegen verschiedenster Nationalitäten war teils etwas schwierig, hat aber sehr viel Spaß gemacht.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Ich engagiere mich immer noch ehrenamtlich bei den Maltesern, da ich durch sie meinen Traumberuf gefunden habe und damit was zurückgeben kann.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Ich wünsche den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre viel Spaß und Motivation bei ihrer Arbeit, die Unterstützung von Kirche und Bevölkerung und einen starken Nachwuchs, der auch in Zukunft die vielfältigen Aufgaben der Malteser übernimmt.

Petra Bahr-Rüschkamp (52), leitende Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes der Malteser am Niederrhein (Goch/Uedem/Kalkar-Xanten-Sonsbeck)

Wie lange sind Sie schon hauptamtlich aktiv bei den Maltesern?

Ich bin im Frühling 2015 aus Norddeutschland zu den Maltesern an den Niederrhein gekommen.

Beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeit bei den Maltesern?

Ich schule, koordiniere und unterstütze, gemeinsam mit 4 Kolleginnen, eine Gruppe von 60 Ehrenamtlichen, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene begleiten, die von Sterben, Tod und Trauer betroffen sind.
Wir Koordinatorinnen informieren in betroffenen Familien, Institutionen (z.B. Schulen und Kindergärten) und in der Öffentlichkeit über die Möglichkeit der Unterstützung durch unseren Hospizdienst und bemühen uns weitere Menschen für das ehrenamtliche Engagement zu gewinnen. Mit anderen Malteser Diensten und den Akteuren des Palliativen Versorgungssystems arbeiten wir in Netzwerken eng zusammen.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Mir gefällt der hohe Qualitätsanspruch im Fachbereich HoPaTra, der meinem Selbstverständnis von „guter Arbeit“ entspricht. Dazu gefällt mir das Prinzip der Partizipation, das mir durch Mitarbeiterbefragung, Quartalsgespräche und Führungskräfterunden die Möglichkeit gibt, nicht nur meinen Arbeitsbereich, sondern auch meine Organisation aktiv zu gestalten.

Was war Ihr interessantestes/erfolgreichstes/bemerkenswertestes Erlebnis?

Ende letzten Jahres habe ich die Begleitung eines Sterbenden in einer spirituellen Männerwohngemeinschaft koordiniert. Die Biografie des Betroffenen und die Gespräche mit den Bewohnern der Gemeinschaft haben mich sehr beeindruckt.

Wieso arbeiten Sie gerne bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Das Malteserwappen symbolisiert mit seinen 8 Spitzen die Seligpreisungen der Bergpredigt. Als ich mich 2015 für eine neue Organisation als Arbeitgeber entschieden habe, war diese Symbolik tatsächlich ausschlaggebend. Inzwischen bin ich fast 3 Jahre in unserer Organisation und habe erfahren dürfen, dass Symbole und Leitbilder bei den Maltesern auch handlungsleitend sind.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Kontinuierlich nachwachsende, motivierte, kreative und innovative ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter/innen. 

Katharina Nischik (22) von der Malteser Jugend in Emsdetten

Ist von Beruf Hebamme. Sie liebt Musik, Yoga und Sport und näht gerne.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern?

Seit 2009. Also mittlerweile 9 Jahre.

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern?

Ich bin Jugendgruppenleiterin in Emsdetten und Jugendvertreterin im Bundesjugendführungskreis.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Die Zeit mit meiner Jugendgruppe, besonders wenn wir im Lager sind. Dort trifft man dann nicht nur Leute aus seiner Ortsgliederung, sondern aus der ganze Diözese.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Als Schülerin konnte ich bei allem mitmachen, aber jetzt sind manche Wochenenden oder Veranstaltungen unter der Woche leider nicht mehr möglich.

Was war Ihr interessantester/erfolgreichster/bemerkenswertester Einsatz/Erlebnis?

Zu sehen wie meine ehemals kleinen 10jährigen Gruppenkinder jetzt selbst als Gruppenleiter*innen und Teamer*innen das Lager mitgestalten.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Wir haben tolle Leute, eine gute Kinder- und Jugendarbeit und vernetzen uns untereinander.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Macht weiter so! Viel Freude, Erfolg, Glück und Motivation für die nächsten 65 Jahre.

Annette Loddenkötter (67) von den Maltesern in Telgte

Ist Rentnerin. Ihre Hobbies sind lesen, Rad fahren, Sport und backen.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern?

Seit Oktober 1968 bin ich bei den Maltesern in Telgte tätig.

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern?

Ich bin Helferin in der Betreuungsgruppe und war von 2007 -2014 Leiterin unseres Besuchs- und Begleitdienstes (BBD).

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Am besten gefällt mir die Gemeinschaft und die Zusammenarbeit bei verschiedenen Veranstaltungen und Anlässen.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Mittlerweile bin ich in Rente. Da ist das kein Problem mehr.

Was war Ihr interessantester/erfolgreichster/bemerkenswertester Einsatz/Erlebnis?

Am interessantesten und bemerkenswerten fand ich die Romwallfahrten für Menschen mit Behinderungen.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Es motiviert mich, anderen Menschen zu helfen und die Freude der zu betreuenden Personen zu sehen.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Sich weiter für andere einzusetzen, sich gut in der Öffentlichkeit darzustellen, um immer genug motivierte aktive Helfer zu haben.

Benjamin Salewski (28), Praktikant im Malteser Jugendreferat der Diözesangeschäftsstelle Münster

Seine Passion ist die Jugendarbeit in den verschiedensten Bereichen, er liebt Fußball und American Football.

Wie lange sind Sie schon hauptamtlich aktiv bei den Maltesern?

Seit November 2017.

Beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeit bei den Maltesern?

Als Praktikant bin ich bei der Malteser Jugend und im sozialen Ehrenamt unterwegs. In der Jugend begleite ich unsere Diözesanjugendreferentin Annalena Witte zu verschiedenen Terminen, wie die Vorbereitungstreffen für Ferienlager, Treffen mit Referenten anderer Diözesen, oder auch zum Neujahrsempfang der Malteser Jugend in Kevelaer. Im Büro unterstütze ich sie unter anderem bei der Organisation der Ameland-Herbstfreizeit und bereite einen Workshop für die Gruppenleiterfortbildung vor. Im sozialen Ehrenamt beschäftige ich mich vor allem mit dem Café Malta - ein Treffpunkt für Menschen mit Demenz und deren Angehörige -, welches zu meinem festen Wochenprogramm gehört. Darüber hinaus begleite ich auch hier Diözesanreferentin Ruth Schräder zu verschiedenen Treffen, z.B. in der Hospizarbeit und arbeite an der Gestaltung des Gottesdienstes für den BBD-Tag mit.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Am besten gefällt mir an der Arbeit bei den Maltesern, dass diese so vielfältig ist. Ich habe mit den verschiedensten Menschen und den verschiedensten Aufgaben zu tun und komme viel herum.

Was war Ihr interessantestes/erfolgreichstes/bemerkenswertestes Erlebnis?

Bei der Malteser Jugend fällt mir zuerst der Besuch des Neujahrsempfangs in Kevelaer und das Treffen mit den Jugendreferenten in Aachen ein, im sozialen Ehrenamt denke ich besonders an den Besuch der Krippe im Clemenshospital mit dem Café Malta.

Wieso arbeiten Sie gerne bei den Maltesern?

Als Student des Studiengangs Christentum in Kultur und Gesellschaft war es mir wichtig, eine Praktikumsstelle mit Bezug zum Glauben zu finden. Es ist spannend zu sehen, wie der Glaube bei den Maltesern auf verschiedenste Weise zum Vorschein tritt.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Dass die Malteser auch weiterhin für Menschen aus allen Generationen und Schichten auf vielfältige Weise da sind.

Rudi Winter (79) von den Maltesern in Bocholt

Ist mittlerweile Rentner. Neben den Maltesern sind seine Hobbies Radfahren und Karate. 

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern?

Ich bin seit dem Jahr 2000 ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern. Und zwar in unserer Küchenmannschaft und als Fahrzeugverantwortlicher.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am Besten?

Die Gemeinschaft - und das Arbeiten an einer gemeinsamen Sache.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Früher habe ich meinen Urlaub genutzt. Heute ist das einfacher geworden ;-)

Was war Ihr interessantestes und bemerkenswertestes Erlebnis?

Meine interessantesten Einsätze waren die Auslandseinsätze in Russland, Polen und Rumänien. Viel Freude hatte ich auch im Malteser Menüservice, also Essen auf Rädern. Dieses Engagement haben wir leider eingestellt.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Ich möchte helfen. Dort, wo es nötig ist.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Ich wünsche weiterhin eine gute Zusammenarbeit und beste Gesundheit für alle im Team!

Ralf Walbaum (48), Diözesanausbildungsreferent bei den Maltesern im Bistum Münster

Liest und reist gerne.

Wie lange sind Sie schon hauptamtlich aktiv bei den Maltesern?

Ich arbeite seit 1991 hauptamtlich für die Malteser, also nun 27 Jahre. Rechnet man meinen Zivildienst dazu, den ich auch bei den Maltesern in der Ausbildung absolviert habe, sind es sogar schon 29 Jahre.

Beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeit bei den Maltesern?

Ich unterstütze die Malteser Gliederungen in allen Fragen der Breitenausbildung und der sozialpflegerischen Ausbildungen. Und ich bin die Schnittstelle zur Regionalgeschäftsstelle und zur Bundesebene.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am besten?

Es ist immer wieder aufregend zu sehen, wie engagiert sich unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter auf Neuerungen und Veränderungen einstellen, die sich aufgrund von externen Anforderungen bei uns oftmals ergeben.

Was war Ihr interessantestes/erfolgreichstes/bemerkenswertestes Erlebnis?

Mein aufregendstes Erlebnis war ganz sicher, als ich zur Zeit des Jugoslawienkrieges für die Malteser in die Krisenregion fahren durfte, um dort Menschen „herauszuholen“, die dem Krieg entfliehen mussten.

Wieso arbeiten Sie gerne bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Ich arbeite bei den Maltesern, weil es immer wieder neu ist und es trotz der Professionalität, die an den Tag gelegt wird, auch immer familiär bleibt.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Ich gratuliere den Maltesern ganz herzlich zum 65. Geburtstag und wünsche ihnen für die nächsten 65 Jahre, dass der Mut zur Veränderung nie ausgeht.

Hedwig Eckhoff (72) von den Maltesern in Drensteinfurt

Ist mittlerweile Rentnerin, arbeitete früher als Buchhalterin.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern?

Ich habe 1971 den Stadtbeauftragten der Malteser in Drensteinfurt geheiratet und, wie ich immer sage, so auch den MHD mit geheiratet. Aber selber ehrenamtlich aktiv bin ich eigentlich seit 1980, wo ich den ersten Schwesternhelferinnenkurs in Drensteinfurt organisiert und geleitet habe.

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern?

Früher habe ich hauptsächlich Schwesternhelferinnenkurse organisiert und geleitet. Heute bin ich in der Kleiderkammer und im Besuchs- und Betreuungsdienst aktiv, wo wir in Drensteinfurt demenziell veränderte Menschen und pflegende Angehörige betreuen. Außerdem begleite ich Senioren, kranke Personen und Menschen mit Behinderungen auf Wallfahrten und bei Ferienfreizeiten.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am Besten?

Ich habe eine sinnvolle Aufgabe. Ich kann Menschen mit Behinderungen und demenziell veränderten Menschen helfen. Das macht mir Spaß. Außerdem haben wir eine gute Gemeinschaft.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Als Rentnerin ist das heute kein Problem. Früher habe ich mir die Zeit fürs Ehrenamt genommen, weil mir meine Aufgabe bei den Maltesern schon immer sehr wichtig war.

Was war Ihr interessantestes und bemerkenswertestes Erlebnis?

Meine bemerkenswertesten Einsätze waren die Romwallfahrten mit behinderten Menschen.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Wir leisten viel bei den Maltesern mit unserer ehrenamtlichen Arbeit und so erlebt man auch viel. Man lernt stets viel Neues kennen.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Ich wünsche eine gute Zusammenarbeit und eine gute Kameradschaft.

Florentine Hofmann (21) von den Maltesern in Wesel

Macht derzeit ein duales Studium beim Zoll. In ihrer Freizeit geht sie joggen und liest gerne.

Wie lange sind Sie schon ehrenamtlich aktiv bei den Maltesern?

Als Kind war ich in der Malteser Jugend. Nachdem ich eine Weile nicht mehr aktiv war, bin ich 2014 durch den Schulsanitätsdienst wieder zu den Maltesern gekommen. Seitdem bin ich im Katastrophenschutz tätig.

Beschreiben Sie kurz Ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei den Maltesern?

Hauptsächlich mache ich Sanitätsdienste. Ich bin als Rettungshelferin ausgebildet und möchte nächstes Jahr die Ausbildung zur Rettungssanitäterin machen, um noch besser für Sanitätseinsätze ausgebildet zu sein. Bei Betreuungseinsätzen bin ich auch immer dabei.

Was gefällt Ihnen bei den Maltesern am Besten?

Mir gefällt das vielfältige Angebot an Ausbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten, so dass jeder die Möglichkeit hat, das zu lernen, woran er Spaß hat und auch Verschiedenes ausprobieren kann. Außerdem gefällt mir der gute Zusammenhalt der Einheit.

Wie bringen Sie Ehrenamt und Beruf unter einen Hut?

Ich engagiere mich hauptsächlich am Wochenende, denn das Ehrenamt ist eine gute Abwechslung zum Berufsalltag. Da mein Arbeitgeber über mein Ehrenamt Bescheid weiß, kann ich auch spontan im Falle einer Alarmierung zu Einsätzen fahren.

Was war Ihr interessantestes und bemerkenswertestes Erlebnis?

Am interessantesten fand ich den Betreuungseinsatz auf dem Katholikentag 2016 in Leipzig. Außerdem hat mir der Sanitätseinsatz auf Ameland sehr gefallen.

Wieso engagieren Sie sich ehrenamtlich bei den Maltesern? Was ist Ihre Motivation?

Mir gefällt die Abwechslung zum Alltag. Kein Einsatz ist wie der andere und man lernt immer etwas dazu. Dabei hat man viel Spaß mit Kameraden und spürt den Zusammenhalt der Einheit. Von vielen Menschen bekommt man auch was zurück und merkt, dass man etwas sinnvolles tut und helfen kann.

Was wünschen Sie den Maltesern im Bistum Münster für die nächsten 65 Jahre?

Ich wünsche mir, dass sich weiterhin so viele Helfer engagieren und Spaß am Ehrenamt haben.

Weitere Informationen

Unser Spendenkonto: Malteser Hilfsdienst e.V.  |  Pax-Bank  |  IBAN: DE33370601201201214730  |  BIC / S.W.I.F.T: GENODED1PA7